Familienbetrieb seit 1960 – Werkstatt an der A10
1960 hat Alfred Masche in Berlin-Wedding eine Kfz-Werkstatt eröffnet, seit 1995 ist der Betrieb in Birkenwerder zu Hause. Aus der Werkstatt ist ein Betrieb geworden, der PKW, Wohnmobile, Busse, LKW und Kommunalfahrzeuge betreut und eine eigene Karosserie-, Stahlbau- und Lackierabteilung hat.
Seit 1960: Qualität statt Quantität
Die Geschichte der Alfred Masche GmbH beginnt nicht erst in einer Berliner Werkstatt. Ihre Wurzeln liegen in Birkenwerder, der Heimat von Alfred Masche sowie Frank und Hellwardt Masche. Von dort führte der Weg der Familie zunächst nach Berlin und später nach Birkenwerder. Über die Jahrzehnte änderten sich Standorte, Fahrzeuge und Technik – geblieben sind die Begeisterung für das Handwerk, der Wille, technische Lösungen selbst zu entwickeln, und ein Grundsatz, der das Unternehmen bis heute begleitet: „Qualität statt Quantität.“
Die Wurzeln – alles beginnt in Birkenwerder
Bevor es eine Werkstatt in Berlin und später den heutigen Standort in Birkenwerder gab, liegen die familiären Wurzeln der Alfred Masche GmbH in Birkenwerder. Von dort stammen Alfred Masche sowie Frank und Hellwardt Masche – hier beginnt die Vorgeschichte des Unternehmens, lange bevor aus dem Namen Masche ein über Jahrzehnte bestehender Werkstatt- und Servicebetrieb wurde.
Der weitere Weg führte die Familie nach Berlin. Berlin sollte nicht der letzte Standort bleiben, sondern ein wichtiger Zwischenstopp einer Geschichte, die später wieder vor die Tore der Stadt führte.
1960 – der Anfang in Berlin
Im Jahr 1960 gründete Alfred Masche sein Unternehmen und eröffnete seine Werkstatt in der Osloer Straße 100 in Berlin-Wedding. Es war eine besondere Zeit: Nur wenig später wurde Berlin durch den Bau der Mauer geteilt, und die Straßen und Verkehrswege der Stadt veränderten sich grundlegend.
Eine Straße spielte für die Werkstatt eine besondere Rolle: die Bornholmer Straße. Heute eine wichtige Verbindung zwischen Wedding und Prenzlauer Berg, war sie zu Mauerzeiten in Richtung Grenzübergang eine außergewöhnlich ruhige Strecke – und deshalb eine gern genutzte Route für Probefahrten. Was damals niemand ahnen konnte: Jahrzehnte später sollte die Bornholmer Straße als einer der symbolträchtigsten Orte des Mauerfalls in die deutsche Geschichte eingehen.
Die nächste Generation – Frank und Hellwardt Masche
Mit Frank und Hellwardt Masche wurde die Geschichte des Unternehmens in der nächsten Generation fortgeführt. Dabei ging es von Anfang an um mehr als das bloße Reparieren und Austauschen von Teilen: Technisches Verständnis, handwerkliches Können und die Bereitschaft, auch ungewöhnliche Lösungen zu entwickeln, gehörten zum Selbstverständnis der Familie.
Schon damals galt der Grundsatz „Qualität statt Quantität“. Technische Probleme waren kein Hindernis, sondern Herausforderungen, für die eine Lösung gefunden werden musste – keine Masche, sondern Handwerk. Und manchmal führten diese Herausforderungen weit über den Werkstattalltag hinaus.
Motorsport – Technik am Limit
Ein besonderes Kapitel der Firmengeschichte ist die Verbindung zum Motorsport und zu Gerd Ruch und Ruch Motorsport. Hier ging es um jedes zusätzliche PS, um Zuverlässigkeit unter Extrembedingungen und um technische Lösungen, die man nicht aus einem Ersatzteilkatalog bestellen konnte. Frank und Hellwardt Masche brachten ihr technisches Wissen und ihre Begeisterung für leistungsstarke Motoren ein.
Eine Geschichte aus dieser Zeit steht sinnbildlich für den Erfindergeist der Familie: Für einen Rennmotor wurde eine Kraftstoffversorgung benötigt, die der geforderten Leistung gerecht wurde. Eine passende Einspritzlösung war verfügbar, für einen privat finanzierten Motorsport-Einsatz jedoch kaum bezahlbar. Also wurde nicht gekauft, sondern selbst entwickelt: Aus zwei vorhandenen Einspritzpumpen entstand eine eigene Lösung, die den Motor mit der nötigen Kraftstoffmenge versorgte. Eine Lösung aus der Werkstatt statt aus dem Katalog – Improvisation, technisches Verständnis und der Wille, eine Lösung zu finden, prägen bis heute die tägliche Arbeit.
1989/90 – die Mauer fällt, neue Möglichkeiten entstehen
Mit dem Fall der Berliner Mauer am 9. November 1989 veränderte sich Berlin grundlegend, und auch für die Familie Masche eröffneten sich neue Möglichkeiten. Die Gebrüder Masche entschieden sich für einen großen Schritt und erwarben ein Grundstück in Birkenwerder, direkt an der B96. Nach den Wurzeln in Birkenwerder und den Jahrzehnten in Berlin führte der Weg nun wieder aus der Stadt hinaus.
1995 – von Berlin nach Birkenwerder
1995 war es so weit: Der Standort in der Osloer Straße wurde aufgegeben und das neue Werkstattgebäude in der Hauptstraße 136 in Birkenwerder eingeweiht. Aus der Berliner Werkstatt war ein moderner Servicestandort für PKW, LKW und Busse geworden. Der Umzug war weit mehr als ein Adresswechsel – er schuf die Grundlage, das Unternehmen langfristig zu erweitern und neue Geschäftsfelder aufzubauen.
1995 bis heute – Wachstum mit einem alten Grundsatz
Mit dem neuen Standort wuchsen die Möglichkeiten. Die Alfred Masche GmbH entwickelte ihre Werkstatt- und Servicebereiche kontinuierlich weiter und betreut als Bosch Car Service PKW aller Hersteller – Busse und LKW als freie Werkstatt. Bei allem Wachstum blieb eines unverändert: Qualität statt Quantität. Der Anspruch, technische Probleme gründlich zu verstehen und fachgerecht zu lösen, zieht sich von den Anfängen über die Berliner Werkstatt und die Motorsportzeit bis zum heutigen Standort.
Viele Jahrzehnte nach der Gründung kam ein weiteres Geschäftsfeld hinzu: Baumaschinen und Baugeräte. Mit Vermietung, Verkauf und Service wurde das technische Know-how auf einen zusätzlichen Bereich übertragen, der die Werkstatt- und Servicebereiche bis heute ergänzt.
Unser Versprechen
Mehr als nur eine Masche.
Der Name Masche steht im Deutschen auch für den schnellen Trick. Wir haben ihn zu unserem Versprechen gemacht: ehrliche Arbeit, gründlich gemacht – seit 1960.
Was bei uns steht
- Halle für Fahrzeuge bis 25 m Länge und 4,20 m Höhe, 7 Arbeitsplätze mit Hebebühnen für PKW, Wohnmobile und Nutzfahrzeuge.
- Lackierkabine bis 15 m mit Glasurit-Lacksystem und Farbtonmessung.
- Bosch-Diagnosetechnik, Klimaservicegeräte für R134a, R1234yf und CO₂, Achsmessstand, Bremsenprüfstand, Laserreinigungsgerät.
- Fahrzeugannahme rund um die Uhr, Rangierfläche für Sattelzüge und Gelenkbusse.




Das Team

Frank Masche
Geschäftsführer

Roman Masche
Geschäftsführer

Andre Mahn
Annahme PKW

Lutz Tockan
Annahme LKW und Bus

Anetta Wendt
Telefonannahme und Terminplanung
Zertifiziert und geprüft
- ISO 9001:2015Qualitätsmanagement, jährlich extern auditiert.
- ISO 14001Umweltmanagement: Altöl, Kältemittel, Lacke und Reststoffe werden dokumentiert entsorgt.
- Bosch Car Service (PKW)Für PKW: Diagnosetechnik, Schulungen und Ersatzteile in Erstausrüsterqualität. Busse und LKW betreuen wir als freie Werkstatt für alle Hersteller.
- QualifikationenDrei Mitarbeiter mit Hochvolt-Qualifikation; HU, SP und UVV sowie Gasprüfung G 607 im Haus; Prüfung und Kalibrierung digitaler Fahrtenschreiber.
Referenzen: Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Berliner Stadtreinigung (BSR), Berlin Recycling.
Arbeiten bei Masche
Wir bilden aus und suchen regelmäßig Kfz-Mechatroniker für PKW und Nutzfahrzeuge, Karosseriebauer und Fahrzeuglackierer.
Arbeiten bei Masche – jetzt bewerben- Familienbetrieb seit 1960
- Bosch Car Service (PKW)
- ISO 9001 und ISO 14001
- Fahrzeuge bis 25 m Länge
- Lackierung bis 15 m
- Fahrzeugannahme rund um die Uhr
Termin oder Anfrage?
Planbare Werkstattleistungen buchen Sie mit Wunschtermin. Karosserie, Lack, Stahlbau und Nachrüstungen schicken Sie uns als Anfrage mit Fotos – wir melden uns mit Einschätzung oder Kostenvoranschlag.
Oder anrufen: 03303 / 53 46 46 · 24h-Notfall 0176 45662026
Standort und Kontakt
Direkt an der A10 im Berliner Norden. Parkplätze und Rangierfläche für Busse und Sattelzüge vorhanden.
Hauptstraße 136–140
16547 Birkenwerder
Montag – Donnerstag: 7:00 – 17:00 Uhr
Freitag: 7:00 – 16:00 Uhr
Samstag: 8:30 – 12:30 Uhr
Säule „24h Annahme“ neben dem Pylon mit videoüberwachtem Schlüsseltresor.
Hauptstraße 136–140, 16547 Birkenwerder
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